Der Aufzug ist das einzige Bauteil in Ihrem Entwurf, das durch alle Geschosse läuft, tragend ist, einen eigenen Brandabschnitt bildet und bis in die Fassade reichen kann. Damit diese Planung nicht nur auf dem Papier stimmt, erhalten Sie bei Brobeil frühzeitig Schachtmaß, Kopfhöhe, Grubentiefe und Lastangaben als Zeichnung, bevor die Geometrie feststeht. Als maßstäbliche Zeichnung für Ihren Plan, geprüft von unserer eigenen Planungsabteilung.
Brobeil konstruiert, fertigt und montiert Aufzüge im eigenen Werk in Dürmentingen, das Schachtgerüst eingeschlossen. Für Sie heißt das keine Probleme mit Sondermaßen, eine große Auswahl an Ausstattung sowie Designs und ein Ansprechpartner über alle Leistungsphasen
Planen Sie mit einem echten Partner, statt einer Kette aus Vertrieb, Hersteller und Montagefirma und kontaktieren Sie noch heute unsere Experten.

Sie bekommen von uns unter anderem Schachtgrundriss, Schnitt und Lastangaben, genau abgestimmt auf Ihre Kabinenanforderung. Wir liefern Ihnen zu jeder Phase die Angaben, die Statik, Brandschutz und Bauherr an dieser Stelle benötigen.

Brobeil besteht seit 1875 und wird mittlerweile in fünfter Generation inhabergeführt. Hier trifft traditioneller Sachverstand und jahrhundertealtes Know-how auf modernste Technik und fortschrittliche Ideen. Als Familienunternehmen sind wir stolz auf unsere Wurzeln und das spiegelt sich in unserer täglichen Arbeit wider.

Wir fertigen unsere Aufzüge selbst in unserem Werk in Dürmentingen, Süddeutschland. Für Service und Montage setzen wir auf erfahrene Fachkräfte und verlässliche Partner in der Region, die schnell vor Ort sind.
Qualität, auf die Sie vertrauen können.

Eigene Konstruktion und Fertigung heißt auch: Die Brobeil Aufzüge passen sich genau dem Gebäude und Ihrer Vision an. Ob enge Bestandsschächte, Übereckanordnung oder Glasschacht in der Fassade – Brobeil macht möglich, was Sie auf dem Papier planen.
Welcher Aufzug am besten zu Ihrer Vision passt, entscheidet sich oft durch die Faktoren Nutzung, Förderhöhe und verfügbare Grundfläche. Brobeil produziert eine große Anzahl an Aufzügen jedes Typen und zusätzliche Sonderbauten. Sprechen Sie uns gerne auf die Möglichkeiten an!
Personenaufzüge
Der Standard im Wohnungsbau und Geschosswohnungsbau. Maschinenraumlose Systeme (MRL) sparen Platz und senken die Betriebskosten.
Glasaufzüge
Architektonischer Blickfang für repräsentative Neubauten. Glas-Edelstahl-Konstruktionen fügen sich nahtlos in moderne Gebäudekonzepte ein als Innen- oder Außenaufzug.
Lastenaufzüge
Robuste Konstruktion für den Gewerbebau und Industriebau mit schweren Gütern wie Paletten und Maschinen. Ideal zum Beispiel für Logistikzentren und Produktionshallen.
Autoaufzüge
Die platzsparende Lösung für Tiefgaragen und Parkhäuser in städtischen Bauprojekten. Hohe Tragkraft und große Kabinenfläche für PKW bis SUV.
Barrierefreie Aufzüge
Pflicht in öffentlichen Gebäuden: Kabine, Bedienelemente und Zugänge nach DIN EN 81-70 zertifiziert und den Anforderungen der Landesbauordnung entsprechend.
„Für unser Objekt Königstraße 35 in Stuttgart hat uns Brobeil bei der Aufzugsanlage von der ersten Beratung bis zur Abnahme zuverlässig begleitet. Lieferung und Montage erfolgten termingerecht, die Kommunikation war jederzeit klar und unkompliziert. Mit Qualität und Service sind wir zufrieden.“
– Herr Distel
„Wir sind mit unserem Aufzug sehr zufrieden – er passt optimal zu unserem Gebäude und funktioniert zuverlässig. Die Zusammenarbeit mit Brobeil war unkompliziert und persönlich, und wir wissen, dass wir uns auch nach der Montage auf einen guten Service verlassen können.“
- F.X. Schmid: Metallbau & Schlosserei
„Ich bin hin und weg vom Hublift nach dem Gespräch mit der Firma BROBEIL. Alles super erklärt, perfekt geliefert und aufgebaut. Nie wieder würde ich etwas besseres finden wie die Firma BROBEIL, einfach schwäbische Handwerksarbeit. Alle meine Freunde und Bekannten sagen der Aufzug passt sich wunderbar an das Haus an.“
– Herr Sturm
Die Aufzug-Zeichnung im Grundriss ist schnell gesetzt: ein Rechteck für den Schacht, ein Diagonalkreuz, daneben die Bezeichnung. Genormt ist diese Darstellung nicht, üblich ist sie trotzdem und für die Genehmigungsplanung reicht sie meist. Kritisch wird es dann eine Leistungsphase später. Dann zählt, ob das Rechteck das lichte Rohbaumaß zeigt, ob Kopf und Grube stimmen und ob die Bewegungsfläche vor der Tür freigehalten ist. Genau an diesem Punkt unterstützt Brobeil Sie mit allen benötigten Unterlagen.
Was Sie von uns bekommen:
Drei Maße bei Aufzügen, die im Grundriss oft untergehen:
Aus unserer jahrzehntelangen Erfahrung mit Architekten wissen wir, dass ein Aufzug in der Planung oft eine Herausforderung darstellt. Es gibt drei Maße, die hier besonders zum Tragen kommen, weil Sie in Deutschland gesetzlich genormt sind, in der Realität manchmal aber für Verwirrung sorgen:
Unsere Experten werfen gerne mit Ihnen einen Blick auf die Planung und stehen beratend an Ihrer Seite. Nehmen Sie einfach Kontakt auf und vereinbaren Sie ein kostenloses und unverbindliches Beratungsgespräch.
Ein Aufzug sollte nicht nur funktional sein, sondern auch das Design des jeweiligen Gebäudes widerspiegeln. Gleichzeitig müssen Materialien und Oberflächen nicht nur zum Gebäudecharakter passen, sondern gleichzeitig langlebig und pflegeleicht sein. Brobeil bietet Bauträgern und Generalunternehmern deshalb ein breites Materialspektrum, das Langlebigkeit und Gestaltungsfreiheit verbindet von der wirtschaftlichen Standardkabine bis zur individuell konfigurierten Premiumlösung.
Brobeil berät Sie herstellerneutral und empfiehlt die Ausstattung, die zu Ihrem Projekt passt. Muster und Materialproben stellen wir Ihnen gerne im Vorfeld zur Verfügung, damit die Entscheidung auf einer realen Grundlage getroffen wird und nicht nur am Bildschirm.
Im Folgen finden Sie eine kleine Übersicht der beliebtesten Materialien:









Ausgewählte Beispiele aus den Designoptionen der Innen- und Außenausstattung
In unserem kostenlosen und unverbindlichen Erstgespräch besprechen wir die Nutzung, Geschosszahl, Förderhöhe und den Platz, den Sie haben. Wir beraten Sie anschließend, welche Art von Aufzügen dort funktionieren und welches Schachtmaß Sie im Entwurf reservieren sollten.
Sie erhalten den maßstäblichen Schachtgrundriss mit Schnitt, dazu Lastangaben und Anschlusswerte von uns. Auf Wunsch mit einer Leistungsbeschreibung, die Sie in Ihr eigenes Leistungsverzeichnis für die Bauleitung übernehmen können.
Wir gehen die Schnittstellen mit Ihrem Tragwerksplaner und dem Brandschutzkonzept durch: Schachtwände, Ankerschienen, Rauchableitung, Schallschutz zum Aufenthaltsraum, etc. Änderungen fließen in eine aktualisierte Zeichnung zurück, wenn nötig.
Ihre Anlage entsteht in Dürmentingen und wird von unseren eigenen Teams montiert. Alle Termine stimmen wir zusammen am Rohbauterminplan ab. Nach der Montage geben wir eine Einweisung an den Betreiber für die Objektübergabe. Danach übernimmt unser Service sowohl die Notruffunktion als auch die Wartung, mit unseren eigenen Technikern direkt aus der Region.
Für eine erste Einschätzung genügt uns Ihr Grundriss, wenn möglich mit Angaben zu Nutzung, Geschosszahl und Förderhöhe. Unsere Experten melden sich bei Ihnen und klären, welche Anlagentypen für Ihr Projekt infrage kommen und welches Schachtmaß Sie im Entwurf berücksichtigen sollten. Die Erstberatung ist kostenlos und unverbindlich. Für Rückfragen erreichen Sie unser Team auch telefonisch oder per E-Mail.

Die Landesbauordnung von Baden-Württemberg definiert, wie in den meisten anderen Bundesländern auch: Ein Gebäude mit einer Höhe von mehr als 13 m benötigt einen Aufzug oder mehrere Aufzüge.
Mindestens ein Aufzug davon muss Rollstühle, Kinderwagen, Lasten und für den Notfall auch Krankentragen transportieren können und in allen Geschossen halten.
Für die Maße eines Aufzugs heißt das konkret: 1,10 × 1,40 m nutzbare Fahrkorbfläche für den Rollstuhl, 1,10 × 2,10 m für die Krankentrage und mindestens 0,90 m lichte Türbreite. Kommt Barrierefreiheit nach DIN 18040 dazu, verweist die Norm auf Fahrkorb Typ 2 nach DIN EN 81-70, bei Übereckanordnung der Türen auf Typ 4. In Schulen oder Kliniken, wo Rollstuhl und Begleitperson gemeinsam fahren und wenden, wird es faktisch Typ 3.
Der Fahrschacht selbst braucht eine Öffnung zur Rauchableitung von mindestens 2,5 Prozent der Schachtgrundfläche, mindestens jedoch 0,10 m². Bis zu drei Aufzüge dürfen dabei in einem gemeinsamen Fahrschacht liegen. Die Schachtwände sind raumabschließende Bauteile, das Brandschutzkonzept legt die Feuerwiderstandsklasse fest.
Nicht zu vergessen: der Schallschutz. Ein Aufzugsschacht an einer Aufenthaltsraumwand ist einer der häufigsten Reklamationsgründe im Wohnungsbau. Zweischalige Ausführung mit Körperschall-entkoppelter Innenschale ist die sichere Lösung, kostet aber wiederum Grundfläche.
Welche Regel für Ihr Projekt greift, hängt von der Gebäudeklasse, Nutzung und dem Bundesland ab. Brobeil fertigt und montiert mehrheitlich in Baden-Württemberg, Bayern und im österreichischen Bundesland Vorarlberg. Außerhalb unseres Einzugsgebiet sind Projekte nach Absprache möglich.
Schicken Sie uns den Grundriss und die Lage Ihres Projekts und wir gehen die einzelnen Punkte mit Ihnen durch.
Die folgenden Fragen erreichen uns regelmäßig aus Architektur- und Planungsbüros. Oft dreht es sich um Maße, Normbezüge und Richtwerte, die in der Vor- und Entwurfsplanung benötigt werden. Alles, was darüber hinaus projektbezogen zu klären ist, stimmen wir individuell mit Ihnen ab. Ein Telefonat oder eine kurze E-Mail genügt dafür in den meisten Fällen.
Üblich ist ein Rechteck in Größe des lichten Schachtmaßes mit eingezeichnetem Diagonalkreuz, dazu die Bezeichnung und die Lage der Schachttür. Eine verbindliche Normvorgabe für dieses Symbol gibt es allerdings nicht. DIN 1356-1 regelt beispielsweise die Grundregeln der Darstellung, aber nicht das Zeichen für den Aufzug. Entscheidend ist deshalb, dass Sie das richtige Maß zeichnen: das lichte Rohbaumaß des Schachts, nicht die Kabine.
Spätestens im Entwurf, besser in der Vorplanung. Schachtquerschnitt, Kopfhöhe und Grubentiefe wirken sich nämlich auf Grundriss, Geschosshöhen und Gründung aus. Eine Änderung nach Abschluss der Ausführungsplanung ist fast immer teurer als eine frühe Abstimmung.
Der lichte Schachtquerschnitt liegt in der Praxis etwa 15 bis 30 cm über dem Kabinenmaß, abhängig von Türanordnung, Gegengewicht und Führung. Kleine Anlagen sind ab etwa 700 × 1.000 mm möglich. Unsere Experten beraten Sie hierzu gerne ausführlich.
Als Richtwert für einen Standard-Wohnhausaufzug gelten mehr als 3,50 m Kopfhöhe und mehr als 1,20 m Grubentiefe. Reduzierte Kopf- oder Grubenmaße benötigen eine gesonderte Betrachtung, deshalb sollten Sie in diesem Fall frühzeitig Kontakt mit uns aufnehmen.
In der Regel nicht. Bei maschinenraumlosen Anlagen sitzt der Antrieb im Schachtkopf. Das spart Ihnen den Technikraum über dem Schacht und damit Fläche und Bauhöhe. Bei sehr hohen Förderhöhen, großen Traglasten oder besonderen Anforderungen kann ein Maschinenraum weiterhin sinnvoll sein. Wir besprechen gerne die Möglichkeiten mit Ihnen.
In Sachen Aufzug fordert die DIN 18040 (Norm für barrierefreies Bauen) einen Fahrkorb mindestens Typ 2 nach DIN EN 81-70, also 1,10 × 1,40 m lichte Nutzfläche bei 630 kg. Die Türbreite sollte mindestens 0,90 m betragen, während Bewegungs- und Wartefläche vor der Tür mindestens 1,50 × 1,50 m und Bedienelemente auf 85 cm Achshöhe einhalten müssen. Außerdem muss ein Notruf nach dem Zwei-Sinne-Prinzip installiert sein. Gegenüber einer abwärtsführenden Treppe sind mindestens 3,00 m Abstand einzuhalten. Haben Sie Fragen zum barrierefreien Aufzug? Dann kontaktieren Sie uns bitte über unser Kontaktformular.
Ja, das ist in den meisten Fällen kein Problem. Weil wir selbst konstruieren, richten wir die Anlage nach dem vorhandenen Schacht aus statt umgekehrt. Auch ein freistehender Stahl- oder Stahl-Glas-Schacht vor der Fassade ist eine Lösung, wenn im Gebäudeinneren kein Platz mehr ist.
Der Seilaufzug mit Treibscheibenantrieb ist in etwa zwei von drei Projekten die richtige Wahl: viele Haltestellen, hohe Förderhöhen, häufige Nutzung, kein Technikraum über dem Schacht. Der Hydraulikaufzug spielt seine Stärken aus, wenn wenig Kopfhöhe zur Verfügung steht, nur wenige Geschosse zu erschließen sind oder hohe Lasten zu bewegen sind. Für die Planung wichtig: Der Seilaufzug trägt seine Hauptlasten im Schachtkopf ab, der Hydraulikaufzug über die Schachtgrube.
Schachtgrundriss und Schnitt liefern wir als DWG und DXF Format, projektbezogen erstellt. Enthalten sind lichtes Schachtmaß, Türöffnung, Grubentiefe und Kopfhöhe, dazu die Angaben zu Auflagerkräften, Ankerschienen und Anschlusswerten für Ihren Tragwerksplaner.
Wer einen Aufzug planen will, entscheidet über mehr als ein Stück Haustechnik. Der Fahrschacht ist ein tragendes, brandschutztechnisch abgegrenztes Bauteil, das durch alle Geschosse läuft. Er wirkt auf Grundriss, Erschließung, Geschosshöhen und Gründung, in vielen Fällen bis in die Fassade. Die folgenden Punkte fassen zusammen, was in den frühen Leistungsphasen feststehen sollte.
Warum der Aufzug in die Vorplanung gehört
Ein Schachtquerschnitt lässt sich im Entwurf ohne Aufwand ändern. Nach Abschluss der Ausführungsplanung zieht dieselbe Änderung Statik, Brandschutznachweis und Rohbauterminplan nach sich. Vier Angaben sollten deshalb früh vorliegen:
Kommen diese Werte erst mit dem Angebot, ist der Schacht in den meisten Fällen bereits gezeichnet. Es lohnt sich also, wenn Sie uns bereits in Leistungsphase 2 kurz kontaktieren und wir die Rahmenbedingungen abklären. So sparen Sie sich in Leistungsphase 5 eine erneute Planungsschleife.
Aufzug-Darstellung im Grundriss: Symbol und Maß
Die Aufzug-Darstellung im Grundriss folgt einer eingespielten Praxis: hier ein Rechteck in Größe des lichten Schachtmaßes und eingezeichnetes Diagonalkreuz. Entscheidend ist aber nicht das Symbol, sondern alle Maße dahinter. Eine belastbare Aufzug-Zeichnung im Grundriss zeigt das lichte Rohbaumaß des Schachts, nicht die Kabinengröße. Der Unterschied beträgt in der Praxis 15 bis 30 cm je Richtung. Wird nur die Kabinenabmessung übernommen, fehlt genau dieser Zuschlag. Das kann zu einem teuren Fehler werden, der vielleicht erst bei der Werkplanung auffällt.
Häufig übersehen werden außerdem die Flächen vor dem Schacht: 1,50 × 1,50 m Bewegungs- und Wartefläche vor der Fahrschachttür sowie 3,00 m Abstand zu einer abwärtsführenden Treppe.
Wir unterstützen Sie bei der Planung, so dass später auf der Baustelle keine unangenehmen Überraschungen auf Sie warten.
Barrierefreie Aufzüge: DIN 18040 und DIN EN 81-70
Für die Barrierefreiheit gibt DIN 18040 die Richtung bei Aufzügen vor und verweist zusätzlich auf DIN EN 81-70:
Wichtig ist die unterschiedliche Messregel: DIN 18040 meint lichte, uneingeschränkt nutzbare Maße, während DIN EN 81-70 zwischen den Strukturelementen misst. Handläufe, Spiegel oder Rammschutz des Aufzugs können eine formal normgerechte Kabine im Betrieb also zu klein machen. Bei Schulen, Kliniken und Pflegeeinrichtungen empfiehlt sich deshalb der nächstgrößere Typ.
Baurechtliche Anforderungen an den Fahrschacht
Die Landesbauordnungen fordern Aufzüge bei Gebäuden mit einer Höhe von mehr als 13 m, gemessen an der Oberkante des Fußbodens im obersten Geschoss mit Aufenthaltsräumen. Mindestens einer der Aufzüge muss z.B. Rollstühle und Krankentragen aufnehmen können und in allen Geschossen halten. Die nutzbare Fahrkorbfläche beträgt dafür 1,10 × 2,10 m, die lichte Türbreite mindestens 0,90 m.
Für den Fahrschacht selbst gilt:
Bestand: nachrüsten, wo kein Schacht vorgesehen war
Bei Umbau, Aufstockung und Nutzungsänderung ist der Platz meist die größte Herausforderung. Bewährt haben sich vier Vorgehensweisen:
Weil Brobeil Aufzüge in eigener Fertigung herstellt, richtet sich die Anlage nach dem Gebäude und nicht umgekehrt.
Unterlagen für Ihre Aufzugsplanung: DWG + DXF / BIM
Für Architekturbüros stellt Brobeil auf Wunsch projektbezogen zusammen:
Von uns erhalten Sie den projektbezogenen Schachtgrundriss im DWG und DXF Format und funktional für die BIM-Plattform. So können Sie alles schnell und einfach in Ihre Planung übernehmen.
Brobeil Aufzüge als Planungspartner
Brobeil fertigt seit 1875 in Dürmentingen, inhabergeführt in fünfter Generation, mit einer weiteren Niederlassung in Stuttgart. Konstruktion, Fertigung, Montage und Service liegen somit komplett inhouse. Betreut werden Projekte in Baden-Württemberg und Bayern sowie in Stuttgart, Ulm, Biberach, Ravensburg, Friedrichshafen, Memmingen, Augsburg und München.
In unserer eigenen Produktion in Süddeutschland stellen wir Personenaufzüge, Lasten- und Güteraufzüge, Glas- und Panoramaaufzüge, Autoaufzüge und barrierefreie Aufzüge her.
Wir besprechen gemeinsam Ihr Projekt und stehen beratend an Ihrer Seite. Senden Sie uns einfach Ihren Grundriss und die zugehörigen Fakten. Sie erhalten eine Einschätzung zum erforderlichen Schachtmaß und, sofern das Projekt passt, eine maßstäbliche Zeichnung für Ihre Planung.